Über den 

Trinkenden Zobel

Trinkender Zobel: Cider-Manufaktur im Herzen von Saale Unstrut. Wir pflegen Streuobstwiesen und keltern aus deren Früchten wunderbarer handgemachten Cider, also Apfelwein mit spritziger Kohlensäure.

 

Wie ist der Trinkende Zobel entstanden? Vor einigen Jahren habe ich gemerkt, dass ich nachhaltiger arbeiten und Kulturlandschaft erhalten und nicht nur nutzen möchte. Nach und nach habe ich mein Augenmerk auf Streuobstwiesen mit historischen Apfelsorten und ökologisches Gärtnern gelegt. Und wie sollte es anders sein als Winzerin: seit 2017 bringe ich meinen eigenen Cider auf die Flasche. Die ersten drei Jahre waren das nur kleine Hausproduktionen, aber 2020 habe ich einfach mehr gekeltert und die Unternehmung Unternehmen werden lassen. Seitdem probiere ich vieles aus, lerne von der Natur und experimentiere mit allen Früchten, die die Streuobstwiese hergibt.

Außer den Streuobstwiesen bewirtschaften wir einen Selbstversorgergarten, halten Hühner und bald auch wieder Schafe.

Wir, das sind ich, Franziska Zobel, und meine Familie mit Fritz und den drei Kindern.

Gestartet habe ich als Winzerin und Dipl. Ing. für Weinbau; habe Erfahrungen gesammelt in Deutschland, wie in der Schweiz und in Frankreich, in konventionell, ökologisch und auch bio-dynamisch arbeitenden Betrieben. Nach meinem Studium bin ich der Liebe wegen in Saale-Unstrut, einem kleinen aber feinen Weinanbaugebiet im Osten Deutschlands, hängen geblieben. In den letzten zwölf Jahren habe ich als Weinbauleiterin gearbeitet und danach einen Ausflug in die solidarische Landwirtschaft gemacht.